Einführung
LinkedIn, das leistungsstarke berufliche Netzwerk, bietet eine Vielzahl von Funktionen, die Benutzern dabei helfen, Kontakte zu knüpfen, ihre Karriere voranzutreiben und ihr Unternehmen zu fördern. Eine solche Funktion, die oft übersehen wird, ist die LinkedIn-Unterseite. In diesem Artikel geht es eingehend um das Konzept von LinkedIn-Unterseiten. Dabei werden deren Vorteile, deren Erstellung und Best Practices für deren Optimierung erläutert.
Definition einer LinkedIn-Unterseite
Eine LinkedIn-Unterseite ist eine separate Seite, die innerhalb einer LinkedIn-Unternehmensseite erstellt wird. Es ermöglicht Unternehmen, bestimmte Aspekte ihres Geschäfts hervorzuheben, beispielsweise Produkte, Dienstleistungen oder Initiativen. Die Unterseiten sind in Registerkarten organisiert, wobei jede Registerkarte spezifische Informationen zum behandelten Thema enthält.
Vorteile von LinkedIn-Unterseiten
LinkedIn-Unterseiten bieten Unternehmen mehrere Vorteile
- ZielgruppensegmentierungUnterseiten ermöglichen es Unternehmen, bestimmte Zielgruppensegmente mit relevanten Nachrichten und Inhalten anzusprechen.
- Produkt- und DienstleistungswerbungUnternehmen können Unterseiten nutzen, um für bestimmte Produkte, Dienstleistungen oder Veranstaltungen zu werben und detaillierte Informationen und Handlungsaufforderungen bereitzustellen.
- Glaubwürdigkeit etablierenUnterseiten können Fallstudien, Erfahrungsberichte und andere Informationen enthalten, die die Glaubwürdigkeit und Fachkompetenz des Unternehmens belegen.
- Detaillierte AnalysenUnterseiten verfügen über Analysefunktionen, die es Unternehmen ermöglichen, die Leistung ihrer Inhalte zu verfolgen und ihre Strategien entsprechend anzupassen.
So erstellen Sie eine LinkedIn-Unterseite
Das Erstellen einer LinkedIn-Unterseite ist ein einfacher Vorgang:
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Melden Sie sich als Administrator einer Unternehmensseite bei Ihrem LinkedIn-Konto an.
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Klicken Sie im Hauptmenü auf die Registerkarte „Seite“.
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Wählen Sie Ihre Unternehmensseite aus dem Dropdown-Menü aus.
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Klicken Sie in der linken Seitenleiste auf „Unterseite erstellen“.
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Geben Sie Ihrer Unterseite einen Titel und eine Beschreibung
Was vor einer Aktion geprüft werden sollte
- Kläre zuerst, was „Unterseite“ in der aktuellen LinkedIn-Oberfläche bezeichneteine zugeordnete Unternehmensseite, eine Produktfläche oder nur einen Bereich, der über eine andere Seite erreichbar ist. Prüfe Eigentum und Adminrechte bei LinkedIn. Yadulink erstellt oder verwaltet diese Seiten nicht; erst spätere beobachtbare Interaktionen können für einen erlaubten Signal-Workflow relevant sein.
Trenne die in diesem Leitfaden beschriebene LinkedIn-Funktion vom nachgelagerten Workflow. Kontoeinstellungen, Premium-Optionen, Followerzahlen und Seitensteuerungen bleiben Funktionen von LinkedIn; Bezeichnungen und Verfügbarkeit können sich ändern. Nutze deshalb die aktuelle LinkedIn-Hilfe und die Oberfläche im eigenen Konto als primäre Quelle, bevor du eine Einstellung änderst.
Yadulink ersetzt keine LinkedIn-Kontoverwaltung. Die relevante Rolle beginnt, wenn ein autorisierter Workspace beobachtbare Interessenssignale – etwa Profilbesuche, Likes, Kommentare oder Einladungen – für eine geschäftliche Nachverfolgung ordnet. Ein einzelnes Signal liefert Kontext, ist aber kein Beweis für Kaufabsicht. Prüfe Identität, Relevanz und Zeitpunkt und leite keine sensiblen Annahmen aus Profilaktivitäten ab.
Dokumentiere für die Umsetzung Ziel, zulässige Daten, verantwortliche Prüfung und nächsten Schritt. Die verifizierten Yadulink-Angaben, der Workflow für Interessenssignale und die öffentliche Dokumentation beschreiben den aktuellen Umfang. Weicht die LinkedIn-Oberfläche ab, haben die Live-Oberfläche und die offizielle Hilfe Vorrang.
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