• Kurze AntwortJa, LinkedIn kann melden, dass eine Person ihr Profil angesehen hat, aber der Detaillierungsgrad hängt vom vom Besucher gewählten Sichtbarkeitsmodus ab.

In der Praxis gibt es drei Fälle

  • Öffentlicher Modus: Ihre Identität ist sichtbar

  • Halbprivater Modus: Ihre Identität wird teilweise verborgen

  • Privatmodus: Ihr Besuch wird anonymisiert

Was die Person sehen kann

Wenn Sie ein Profil anzeigen, werden Sie von LinkedIn nicht immer auf die gleiche Weise angezeigt. Die besuchte Person kann sehen:

  • Dein Name

  • Dein Foto

  • Ihr Titel

  • eine Teilversion Ihrer Identität

  • oder nur ein anonymer Besucher

Dies hängt von der Navigationseinstellung ab, die Sie zum Zeitpunkt des Besuchs gewählt haben.

Wenn Ihr Besuch sichtbar ist

Ihr Besuch wird sichtbar, wenn Sie im ausreichend exponierten Modus surfen. Dies ist der häufigste Fall, wenn Sie LinkedIn normal nutzen, ohne Ihre Sichtbarkeitseinstellungen zu ändern.

Diese Sichtbarkeit kann nützlich sein, wenn Sie

  • Interesse bekunden

  • Hinterlassen Sie eine Spur Ihrer Passage

  • Stellen Sie nach dem Besuch einen selbstbewussteren Kontakt her

Wenn Ihr Besuch teilweise verborgen ist

Der halbprivate Modus verbirgt einen Teil Ihrer Identität, aber nicht unbedingt alles. Es ist ein nützlicher Kompromiss, wenn Sie möchten:

  • Pass auf

  • Bereiten Sie eine Prospektion vor

  • Sehen Sie sich ein Profil an, ohne zu viele Informationen preiszugeben

Wenn Ihr Besuch anonym wird

Im privaten Modus sieht die Person normalerweise einen anonymen Besuch oder eine generische Bezeichnung. Dies ist die beste Option, wenn Sie das zurückbleibende Signal begrenzen möchten.

Warum diese Frage bei der Kundengewinnung wichtig ist

Für viele Benutzer lautet die eigentliche Frage nicht nur: „Kann die Person sehen?“ Es heißt vielmehr:

  • Soll ich ein Signal hinterlassen?

  • Soll ich diskret sein?

  • Was ist die beste Einstellung für mein Ziel?

Wenn Sie potenzielle Kunden gewinnen, müssen Sie Ihre Entscheidung freiwillig und nicht freiwillig treffen.

Die häufigsten Lesefehler

Die Leute verwechseln oft

  • ein Profilbesuch

  • Eine Nachricht lesen

  • die Sicht auf eine Veröffentlichung

  • Anzeige in einer Benachrichtigung

Es sind unterschiedliche Signale. Ein Profilbesuch hat nicht den gleichen Effekt wie das Lesen einer Nachricht.

Die richtige Einstellung hängt von Ihrem Ziel ab

Für den Tag davor

Der Privatmodus ist oft am komfortabelsten.

Zur Prospektion

Je nach gewünschtem Effekt kann zwischen dem halbprivaten oder öffentlichen Modus gewählt werden.

Für Rekrutierung oder Inbound

Manchmal kann es ein nützliches Signal sein, die eigene Identität sichtbar zu machen.

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Lesen Sie weiter

Um dieses Thema mit einem konkreteren Geschäftsablauf in Verbindung zu bringen:

FAQ

Sieht jemand immer meinen Namen, wenn ich sein Profil ansehe?

Nein. Das hängt von Ihrem Browsermodus ab.

Ist der Privatmodus völlig anonym?

Dadurch wird Ihr Besuch stark anonymisiert, Sie müssen jedoch vorsichtig sein, was LinkedIn je nach Kontext genau anzeigt.

Ändert LinkedIn Premium die Sichtbarkeit von Besuchen?

Premium verändert hauptsächlich das, was Sie im Gegenzug sehen, nicht automatisch das Prinzip der Sichtbarkeit Ihres Besuchs.

Können wir den Besuchsmodus Profil für Profil auswählen?

Im Allgemeinen wird diese Einstellung in den Sichtbarkeitseinstellungen und nicht bei jedem einzelnen Besuch verwaltet.

Zum Erinnern

Ja, die Person kann sehen, dass Sie ihr LinkedIn-Profil angezeigt haben. Die Menge der sichtbaren Informationen hängt vom gewählten Modus ab. Die richtige Einstellung ist daher eine strategische Entscheidung, kein Detail.